PFERD Dia.- und CBN-Werkzeuge Kunstharz 4BT9 100-6-1-20 B 126 PHT C75
Maße und Dimensionen
| Breite Schleifrand in mm | 6 |
|---|---|
| Höhe, Belag (mm) | 1 |
| Durchmesser Bohrung (mm) | 20 |
Schleifscheibe PFERD Dia.- und CBN-Werkzeuge Kunstharz 4BT9 100-6-1-20 B 126 PHT C75 im Überblick
Die PFERD Dia.- und CBN-Werkzeuge Kunstharz 4BT9 100-6-1-20 B 126 PHT ist eine kunstharzgebundene CBN-Schleifscheibe für den Trockenschliff und Nassschliff. Als Teil der Schleifscheibe – Kategorie Diamantschleifscheibe – bietet sie eine robuste Bearbeitung harter Werkstoffe. Die Phenolharzbindung PHT ist speziell für Hochleistungstrockenschliff konzipiert und ermöglicht einen kühlen Schliff auch ohne Kühlmittel. Die Form 4BT9, der Belag mit 6 mm Breite und 1 mm Dicke sowie der Lochdurchmesser 20 mm ermöglichen eine kontrollierte Abtragsrate und gute Wärmeableitung. Bei einem Ø von 100 mm ergibt sich eine wirtschaftliche Baugröße für Kontur- und Kantenbearbeitung.
Die Kombination aus B126 Korn auf einer Kunstharzbindung macht diese Scheibe besonders geeignet zum Schleifen von Hartmetall- und HSS-Werkzeugen. Sie eignet sich auch in anderen Produktionsschleifprozessen für feine Oberflächenstrukturen und eine gleichmäßige Finishqualität.
Geeignet für Hartmetall- und HSS-Werkzeuge
Die PFERD 4BT9 Scheibe bearbeitet Hartmetall-, HSS-Werkzeuge und Stahlwerkstoffe mit Härte > 54 HRC. In der Praxis kommt sie beim Schlichten, Schärfen und Kantenbearbeitung zum Einsatz, um präzise Konturen und konsistente Oberflächen zu erzielen.
Abmessungen und Spezifikationen der 4BT9 100-6-1-20
- Durchmesser: 100 mm
- Breite des Schleifrands: 6 mm
- Belagshöhe: 1 mm
- Lochdurchmesser: 20 mm
- Korn: B126
- Bindung: Kunstharz (PHT)
- Form: 4BT9
- Konzentration: C75
- Antrieb: Werkzeugmaschine
- Bearbeitbare Werkstoffe: Einsatzstähle, Stahlwerkstoffe mit Härte > 54 HRC, Werkzeugstähle
Aufbau: Korn auf Kunstharz-Bindung
Der Korn B126 ist in einer Kunstharzbindung (PHT) gebunden und sorgt so für gleichmäßigen Abtrag und gute Oberflächenführung – besonders im Trockenschliff.
Anwendungstipps für effizienten Einsatz
- Wählen Sie einen größeren Schleifendurchmesser, um thermische und kinematische Bedingungen zu verbessern und so die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen.
- Beachten Sie, dass die Belagbreite W bzw. U stets kleiner als das zu schleifende Werkstück sein sollte.
- Wenn möglich Nassschliff dem Trockenschliff vorziehen, um Werkzeugverschleiß und thermische Schäden zu reduzieren.
- Bindungen, die für Trockenschliff ausgelegt sind, können im Ausnahmefall auch im Nassschliff eingesetzt werden.
- Eine größere Schleifbelagdicke X beeinflusst Material- und Bindungskosten; die Fertigungskosten steigen meist moderat – X ist daher oft wirtschaftlicher.
Weitere Produkteigenschaften
| Form | 4Bt9 |
|---|---|
| Konzentration | C 75 |